MARTIN ROMINGER | insight

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Grainy Grüns

Unterwegs in Südost Asien trifft man praktisch nur "grainy greens" an. Diese zu lesen braucht nicht nur Erfahrung aber auch eine richitge Technik um auf ihnen erfolgreich zu sein.


 

Doch was hat das "grain" beim Putten für einen Einfluss? Sehr viel! Er bestimmt die Laufrichtung, die "spurtreue" und die Geschwindigkeit des Grüns. Da es sich beim Bermuda Gras um ein eher hartes Gras handelt, die einzelnen Stengel also ziemlich steif sind, ist es in der Lage, den Golfball entscheidend zu Beeinflussen.

Ein Ball gegen die Wachsrichtung gespielt ist viel langsamer als in der Gegenrichtung. Muss der Ball mehr oder weniger parallel zur Wachsrichtung gespielt werden ist die Spurtreue nicht mehr gegeben, der Ball wird, zum Teil massiv, abgelenkt. Hier gilt es die Grüns sehr gut zu lesen!!! Schon manch einer wurde überrascht. Und je langsamer der Ball gespielt wird, desto stärker ist der Einfluss des "grains".

 

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63 (-9), 21 Putts

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